Halt! Das will ich nicht.

Im Alltag kommt es immer wieder zu sexueller Belästigung, nicht nur bei Mädchen, sondern auch bei Jungs. Das ist ein ziemlich trauriges Thema, da es nicht nur unangenehm ist, sondern auch verboten.

Trotzdem wird es gemacht und das ohne Ausnahme. Wir, die Lisereporter haben uns mal die Zeit genommen, ein paar Schüler an unserer Schule zu befragen, da es uns allgemein interessiert hat, was dabei rauskommt. Das Ergebnis war sehr positiv, wir müssen dazu auch sagen, dass wir nichts anderes von den Schülern der Lise-Meitner erwartet haben.

Die Antworten auf unsere Frage „Wie findest du sexuelle Belästigung?“ waren ähnlich: „Es ist scheiße“ oder „Das geht gar nicht“ usw.

„Ich würde zum Lehrer gehen“ oder „Direkt eine reinhauen“ und „Ich würde zur Polizei gehen“ – so waren die Antworten auf die Frage „Was würdest du tun, wenn du belästigt wirst?“

Wir haben die Leute auch gefragt, was sie tun würden, wenn sie sehen, dass jemand anderer belästigt wird. Da hat sich die Hilfsbereitschaft unserer Schüler gezeigt, denn die Antworten sahen so aus: „Ich würde dazwischen gehen“, „Ich würde sofort helfen“ oder auch „Ich würde mit ihm/ihr zu Lehrern gehen, damit sie helfen können“.

Man muss auch wissen, dass eine sexuelle Belästigung bis zu 2 Jahren Haft, eine Geldstrafe und andere Konsequenzen verursachen kann. Eine kleine Anmerkung von uns: bitte unterlasst das in Zukunft und das nicht nur wegen den Strafen, sondern auch wegen den Menschen!

Vielen, vielen Dank fürs Durchlesen!

Wir müssen sagen, wir freuen uns echt, auf so einer schönen Schule mit hilfsbereiten Menschen zu sein.

Eure Lisereporterinnen Toga, Daisy und Kuro

Rollstuhlprojekt an der Lise-Meitner-Oberschule

Am 16.09.2020 hatten die 7. Klassen bei bestem Wetter die Möglichkeit zu erleben, wie Menschen die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, im Alltag zurechtkommen müssen. Dazu wurden in Zusammenarbeit mit dem Sozialpark MOL unter der Federführung von Frau Kohring ein Klassensatz Rollstühle geordert, so dass jeder Schüler und jeder Schülerin die Möglichkeit hatte, sich auszuprobieren.

Dabei wurde im Außenbereich der Schule ein Hindernisparkour aufgebaut, der den Alltag von Rollstuhlfahrern simulierte. Schnell merkten die Schüler und Schülerinnen, wie einfache und alltägliche Hindernisse, die Fußgängern gar nicht auffallen würden, von Rollstuhlfahrern überwunden werden müssen. Rasch hatten die Schüler und Schülerinnen Spaß am Ausprobieren gefunden und mit viel Geschick und unter professioneller Führung von Holger Kranz wurde der Parkour bewältigt.

In der Turnhalle der Schule wurde den Schülern und Schülerinnen von Rolf Bernstein, einem aktiven Rollstuhlbasketballer, gezeigt, dass auch Rollstuhlfahrer zu sportlichen Höchstleistungen fähig sind. Herr Bornstein übte mit den Kindern, wie der Rollstuhl auf dem Basketballfeld zu steuern ist, wie man im Rollstuhl, passt, wirft, fängt und dribbelt. Am Ende der Einheit maßen alle in einem echten Rollstuhlbasketballspiel, in dem sogar Körbe fielen und auch die Klassenlehrer mitspielten. Alle Schüler und Schülerinnen hatten viel Spaß und waren verwundert, wie sehr sich ein Leben im Rollstuhl vom Leben ohne Rollstuhl unterscheidet. Damit war das Ziel des Tages erreicht. Alle Teilnehmer waren in der Lage, sich in Rollstuhlfahrer hineinzuversetzen. Ein Schüler sagte sogar: „Ich glaube, ich melde mich beim Rollstuhlbasketball an!“

An dieser Stelle möchte sich die Lise-Meitner-Oberschule bei den Initiatoren Marina Kohring, Rolf Bernstein und Holger Kranz bedanken. Wir hoffen, wir sehen uns im nächsten Jahr wieder.

N. Mühlisch

Schulleiter
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Drogen? – Nein, danke!

Wir haben verschiedene Lehrer und Schüler befragt, was sie von Drogen halten und ob sie welche nehmen würden. Unsere Interviewten waren sich einig, dass Drogen schlecht sind und dass sie keine nehmen würden. Klar gibt es eine Meinung, dass Drogen wie Gras und Alkohol durch schlechte Zeiten helfen könnten Sorgen zu vergessen, die man hat. Aber für wie lange? Bringt das gefährliche Konsum keine neuen Sorgen? Wir glauben, die Antworten sind bekannt und offensichtlich. Versucht besser, aus eurem Leben etwas Besseres zu machen…

Hmmm, die einzige Droge, die ihr euch auf jeden Fall leisten könnt, ist ein Stückchen Schokolade! ; )

Eure Lisereporter Maxim und Lennox

Unsere Zukunftsvisionen

Mit zwei Katzen und einer Schlange in Südkorea

Habt ihr euch mal schon Gedanken gemacht, was ihr in 10 Jahren macht? Unsere Schülerinnen und Schüler schon! Sie wissen ganz konkret, was sie beruflich machen, z.B. als Finanzberater oder Autorin, Sozialassistent oder Frisör, Kindergärtnerin oder Wasserwache. Sie wollen einen guten Abschluss machen, sich eine Wohnung mieten oder sogar ein Haus bauen. Manche würden sehr gerne in der Nähe bleiben, andere – verreisen. Die einen wollen Kinder haben, die anderen würden erst mal keine Familie gründen. Sie alle möchten schön die Freizeit mit ihren Freunden und Hobbys verbringen.

Wir sind so unterschiedlich und natürlich wissen wir nicht, ob das alles klappt. Aber toll, dass wir unsere Ziele haben. Und hoffentlich sind wir in 10 Jahren glücklich!

Eure Lisereporter Paul und Sean

Unsere Sorgen um Corona

Hallo und herzlich willkommen zu den Meinungen von Corona. Wir haben verschiedene Schüler befragt und unterschiedliche Meinungen zum Thema bekommen.

Die Schüler haben gesagt, dass die Anti-Corona-Regeln schwierig einzuhalten sind. Sie finden es schwer, die Masken ständig mitzunehmen und aufzuhaben. Die Mehrheit denkt, dass der Virus noch mindestens bis zu einem Jahr erhalten bleibt, aber keiner weiß, wie sich die Situation weiterentwickelt. Viele Schüler finden den normalen Unterricht besser als den Online-Unterricht, weil es technische Schwierigkeiten mit sich bringt und nicht alle einen PC, ein Handy oder ein Tablet besitzen. Wir können nur hoffen, dass es beim Präsenzunterricht bleibt und wir lieber in die Schule gehen als zu Hause sitzen. Dafür sind wir sogar bereit, weiter Masken zu tragen!

Eure Lisereporter Lenox, Maxim und Sean

Copyright© 2013 Lise-Meitner-Oberschule Strausberg